Gewünschte Bedürfnisse können dadurch nicht befriedigt und Klärungen nicht herbeigeführt werden.

In der Eingangspost der Gemeindeverwaltung befinden sich vermehrt anonyme Briefe.

Die Einsender von anonymen Briefen vergeben sich somit die Chance auf Ermittlung des Sachstandes des gewünschten Anliegens!

In der Natur der Sache liegt, dass ein anonymes Schreiben aufgrund des fehlenden Adressaten nicht beantwortet werden kann. Es können weder Rückfragen gestellt, noch Hinweise gegeben - das für „jene oder solche“ Anliegen andere Behörden zuständig sind, noch die richtigen Ansprechpartner übermittelt werden.

Wer ein ernsthaftes Interesse an der Klärung eines Anliegens hat, sollte daher keinen anonymen Brief an Behörden senden.

Der Einladung der Bürgermeisterin zum Frühlingsempfang 2020 konnten zwei wichtige Mitmenschen unserer Gemeinde damals nicht folgen. Im Rahmen des Frühlingempfanges, das als letzte große offizielle Veranstaltung am 6. März 2020 vor der Corona-Pandemie noch ohne Einschränkungen durchgeführt werden konnte, wurden Menschen geehrt, die durch ihr engagiertes Tun das Gemeindeleben schöner, lebendiger und über die Gemeindegrenzen hinaus attraktiver gemacht haben.

Am 5. August 2021 konnte die Ehrung nun im würdigen Rahmen nachgeholt werden.

Claudia Nowka bedankte sich bei Edith Volkmer und Dominic Becker für das Engagement und überreichte ihnen als Auszeichnung den "Michendorfer Apfel", eine Ehrenurkunde und einen Blumengruß.

Edith Volkmer ist langjähriges Mitglied im Heimatverein Michendorf und seit 2015 die Ortschronistin von Michendorf. Frau Volkmer trat somit das Erbe ihres Vorgängers Herrn Dr. Hans Joachim Strich an und erweist sich als eine würdige Nachfolgerin. Frau Volkmer führt die Chronik Michendorfs und hält alle Beobachtungen des öffentlichen Lebens im Ort schriftlich fest. Sie organisiert und unterstützt Ausstellungen des Heimatmuseum Michendorfs. Vor allem aber erforscht sie weiter die Geschichte von Michendorf und arbeitet diese vollständig und detailliert auf. Somit wird sie zur Bewahrerin der Geschichte Michendorfs und verrichtet eine Arbeit von unschätzbarem Wert für den Ort. Danke für Ihren Einsatz!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dominic Becker ist es als Vertreter und Mitinitiator der BI-DepoNie mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern gelungen, die Öffentlichkeit auch außerhalb der Gemeinde Michendorf, mit vielen Aktionen und vor allem Informationen gegen dieses Projekt einer Mülldeponie auf Gemeindegebiet zu mobilisieren. Dafür vielen Dank!

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Michendorf hatte noch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie beschlossen:

Karin Brademann, Heide Radü und Rosemarie Schlegel

vom Kegelclub Purzelmann e.V. Michendorf mit der Eintragung in das Goldene Buch für ihr ehrenamtliches Engagement - über die Vereinsarbeit hinaus - in der Gemeinde zu ehren.

Im Rahmen des Frühlingsempfanges, welches als letzte große offizielle Veranstaltung am 6. März 2020 vor der Corona-Pandemie noch ohne Einschränkungen durchgeführt werden konnte, trugen sich bereits Heide Radü und Roemarie Schlegel ins Goldene Buch ein. Karin Brademann war an diesem Tag leider verhindert. Am 5. August 2021 konnte die Eintragung für herausragendes Engagement nun endlich im würdigen Rahmen nachgeholt werden. Karin Brademann unterzeichnete den Eintrag und nahm den Dank der Bürgermeisterin Claudia Nowka für jahrelange sportliche Erfolge im Kegeln und ihrem Einsatz für das Allgemeinwohl und ihr Engagement insbesondere für die Jugend, Senioren und Menschen mit körperlich eingeschränkten Möglichkeiten gemeinsam mit ihren beiden Vereinskolleginnen entgegen.

Herzlichen Glückwunsch!

  

Die Auswirkungen der Unwetter und Überflutungen in der vergangenen Woche in vielen Regionen insbesondere in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind massiv und kaum zu bewältigen. Zur Unterstützung vor Ort rücken nun auch Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Michendorf zum Katastrophengebiet in das rheinland-pfälzische Ahrweiler aus. Die Michendorfer sind dabei Teil der Katastrophenschutzeinheit des Landkreises Potsdam-Mittelmark, bestehend aus 125 Frauen und Männern. 

Sechs Kameradinnen und Kameraden aus den verschiedenen Ortswehren starten mit dem Löschgruppenfahrzeug 10 aus Wildenbruch ihren Einsatz am Mittwoch, den 21. Juli 2021, um 16:30 Uhr. Um 18:00 Uhr brechen alle Einsatzkräfte gemeinsam von Beelitz-Heilstätten in die vom Hochwasser betroffene Region auf. Geplant ist der Katastropheneinsatz vor Ort für eine Zeitspanne von 48 Stunden.

Die Michendorfer Einsatzkräfte werden gemeinsam mit Helferinnen und Helfern vor Ort die Stabilisierung der Infrastruktur vorantreiben. Sie werden außerdem für die Lageerkundung eingesetzt. Entsprechendes Material und Equipment wird in das Krisengebiet transportiert.

Die Bürgermeisterin dankt allen Kameradinnen und Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft – auch denjenigen, die dieses Mal hier verbleiben – und wünscht ihnen eine unversehrte Heimkehr.

Am 8. Juli 2021 wurden in unserer Gemeinde zwei Straßen feierlich eingeweiht. Der Schanzenweg im Ortsteil Langerwisch, der bereits im Mai fertiggestellt wurde, und die Schmerberger Straße am Dorfanger von Michendorf.

Bürgermeisterin Claudia Nowka weihte beide Straßen im Beisein der bauausführenden Firmen, Vertreter aus den Ortsbeiräten und Anliegern feierlich ein. „Mein besonderer Dank gilt den Anliegern, die die lange Bauzeit mit Einschränkungen der Zugänglichkeit getragen haben. Wir freuen uns über das Ergebnis“ richtete sie ihren persönlichen Dank an alle Anlieger, beteiligten Baufirmen und Behörden sowie zuständigen Sachbearbeiter aus der Gemeindeverwaltung und die Ortsbeiräte für die gute Zusammenarbeit und blickte mit Worten noch einmal in die Chronologie.

 Steckbrief Ausbau Schanzenweg (OT Langerwisch)

  • Der Schanzenweg wurde auf eine innenliegende Straßenentwässerung (Regenentwässerung) mit großzügiger Untergrundversickerung ausgebaut.
  • Fertigstellung 11.05.2021
  • Ausbau war zur Lösung des Problems der Regenentwässerung erforderlich
  • Bestandteil des am 26.11.2018 durch die Gemeindevertretung Michendorf beschlossenen Straßenausbauprogramms für die Jahre 2020 bis 2030
  • 10.2019 Beschlussfassung des technischen Bauprogramms; Ausschreibung Anfang 2020, Baubeginn im Oktober 2020;
  • Baustopps: infolge der Ausführung während der Corona-Pandemie (Quarantäneanordnung) sowie wegen Wintereinbruch
  • reine Baukosten: 380.000 €

Einweihung Schmerberger Straße (Michendorf)

Die Schmerberger Straße und die Saarmunder Straße bildeten einst die eigentliche Dorfstraße bzw. Hauptstraße von Michendorf, die bis zum Bau der Autobahn in den 1930er Jahren als Hauptverbindungsstraße über dem Schmerberg und den Bahnhof Lienewitz nach Ferch führte. Bei einer Verkehrszählung im Oktober 2019 passierten täglich 2.200 Fahrzeuge, darunter auch LKW und Busse den Bereich; im Vergleich zu Werten aus 2002 war dies bereits eine Steigerung von über 50 Prozent. Seither sind zahlreiche weitere Bauvorhaben, zu denen man über diese Straße gelangt, fertiggestellt worden, so dass von einer weiteren Steigerung aus zugehen ist.

  • Fertigstellung 02.07.2021
  • Pflasterbelag war für die Verkehrsbelastung nicht ausgelegt, daher drastische Verschlechterung des Zustandes und damit der Verkehrssicherheit swie erhebliche Lärmbelastung für die Anlieger
  • Baudenkmal und Bodendenkmal in Michendorf
  • enge Abstimmung mit der Denkmalschutzbehhörde; der Bau wurde archäologisch begleitet; alle Veränderungen am Bodendenkmal wurden dokumentiert
  • Beginn Planung Ausbau im Jahr 2018, 2019 Entscheidung für grundhafte Erneuerung, Ausschreibung, Baubeginn 29.03.2021
  • Baukosten: ca. 230.000 €, Städtebauförderung (2/3 werden aus Mitteln des Bundes und des Landes getragen)

 

Wie bereits im Mai 2021 angekündigt hat die Gemeindeverwaltung Michendorf zur Rettung der öffentlichen Jungbäume das Projekt Baumpatenschaft gestartet.

Dabei geht es insbesondere darum, die Jungbäume, die zwar die dreijährige Anwuchs- und Entwicklungspflege mit regelmäßigen Wässerungen durchlaufen haben, in der Regel aber noch nicht tief genug wurzeln, um sich selbst mit ausreichend Wasser versorgen zu können, über die meist zu heißen und trockenen Sommer zu bringen.

Dabei ist jede Unterstützung des gemeindlichen Bauhofs, der ebenfalls Wässerungen durchführt, willkommen.

Am 8. Juli 2021 haben die Bürgermeisterin Claudia Nowka und der im Gemeindegebiet für Baumschutz zuständige Sachbearbeiter, Herr Kästner, die erste offizielle Baumpatin, Frau Heike Welkisch, besucht.

Neben einem kleinen Dankesgeschenk für die Pflege und Wässerung der vier Ebereschen vor ihrem Grundstück gab es zur Steigerung der Effektivität der Bewässerungsgänge spezielle Wassersäcke.

Diese im gesamten Gemeindegebiet - auch vom Bauhof eingesetzten - grünen Plastiksäcke geben das Wasser langsam (innerhalb von ca. acht Stunden) über kleine Löcher in der Aufstellfläche an den Boden um den Baumstamm ab. Dadurch kommt das Wasser direkt zu den Wurzeln und geht nicht durch Abfließen und Verdunsten an der Oberfläche verloren.

Das Wasser kann mit Gießkannen oder besser, wie bei Frau Welkisch, über den Gartenschlauch in eine kleine Öffnung am oberen Rand eingefüllt werden.

In einem netten Gespräch mit der Baumpatin wurde deutlich, dass sich auch andere Anwohner*innen im Ebereschenweg um ihre Straßenbäume kümmern. Vermutlich gibt es im gesamten Gemeindegebiet einige inoffizielle Baumpaten, die sich gerne auch (unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 033205/ 598-12) für das Projekt melden können und damit auch die Wassersäcke zur Verfügung gestellt bekommen.

Herzlich willkommen sind natürlich auch alle, die neu auf das Thema Baumrettung/ Baumwässerung gestoßen sind und sich als Pate einbringen wollen.

In einem zweiten Schritt werden im Boden neben den Patenbäumen noch kleine Schildchen mit Angabe der Baumart und dem Namen der Baumpaten angebracht.

Zwischenzeitlich haben sich bereits insgesamt sieben Anwohner*innen aus dem Ebereschenweg, der Peter-Huchel-Chaussee, der Rembrandtstraße und der Ahornallee als Paten gemeldet.

Wer als unbekannter Held helfen möchte, die bereits vom Bauhof aufgestellten Wassersäcke zu befüllen oder Straßenbäume über den Gießrand mit Wasser zu versorgen, kann dies natürlich auch weiterhin gern anonym tun.

In jedem Fall gilt der Dank der Gemeindeverwaltung allen engagierten Baumrettern!

 

Wir gratulieren Lea Moltmann zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Sie erhielt am 1. Juli 2021 ihr Abschlusszeugnis. Herzlichen Glückwunsch!

Lea Moltmann begann im August 2018 ihre Ausbildung in der Gemeinde Michendorf und unterstützt nun das Team der Gemeindeverwaltung. Eine junge Fachkraft „kommt“ und eine geschätzte Kollegin wird in Rente „gehen“. So dreht sich der Kreislauf der Arbeitswelt. Frau Moltmann wird zukünftig die Stelle Vergabewesen, Versicherungen und Vertragsregister übernehmen und wird derzeit von der jetzigen Stelleninhaberin eingearbeitet.

Aktuell bildet die Gemeinde Michendorf einen Auszubildenen im 2. Ausbildungsjahr aus. Im August 2021 wird ein weiteres Ausbildungsverhältnis in der Gemeindeverwaltung beginnen und das Team unterstützen.

Liebe Eltern,

trotz sinkender Inzidenzzahlen und zunehmender Lockerungen stellt das Land Brandenburg weitere Corona - Testkits für Kinder im Vorschulalter bereit. Alle Kindertagesstätten und Tagespflegestellen der Gemeinde Michendorf haben am Dienstag, den 29.06.2021, die „Lolli-Tests“ erhalten. Die Kindertageseinrichtungen sind für die Umsetzung des Rahmenhygieneplans sowie des Testkonzeptes zuständig und die Eltern in der Verantwortung für ihre Kinder. Deshalb bitten wir Sie, das Testangebot in Anspruch zu nehmen.

Die „Lolli-Tests“ sind für unsere Kleinsten sehr gut geeignet und angenehmer als die bisherigen Tests, da diese nur unter die Zunge gelegt werden und nicht in die Nase eingeführt werden müssen. Die Elternvertretungen bitten wir, noch einmal dafür zu werben, die Kinder regelmäßig zu testen, selbst wenn Eltern bereits geimpft sind, können sich Kinder untereinander anstecken und die Infektion weitertragen. Die Tests werden für Ihre Kinder kostenlos zur Verfügung gestellt.

Liebe Eltern, bitte nutzen Sie dieses Angebot und helfen Sie mit, dass unsere Kindertageseinrichtungen auch nach den Sommerferien geöffnet bleiben können.

Claudia Nowka

Bürgermeisterin

 

Download Aushang Elterninfo

Einwohner und Gäste der Gemeinde Michendorf strömen bei gutem Wetter an die örtlichen Seen – meistens mit dem Auto. Wer sein Fahrzeug dann einfach an den Rand der nächstgelegenen Straße stellt oder gar zum "wilden Parken" in den Wald fährt, riskiert mitunter empfindliche Strafen. Aber nicht nur das unerlaubte Abstellen des Fahrzeuges kann Bußgelder nach sich ziehen. Für Besucherinnen und Besucher gelten eine ganze Reihe von Vorschriften zum Wohl der Umwelt, der Anwohner und auch zum eigenen Schutz. Das Einhalten dieser Verhaltensregeln ist durch die hohen Temperaturen, die andauernde Trockenheit und den geschwächten Zustand der Natur wichtiger denn je.

Die Seen der Gemeinde sind entweder ganz oder teilweise von Wäldern umgeben. Das Fahren und Abstellen von Kraftfahrzeugen auf Waldwegen ist jedoch gemäß § 16 LWaldG grundsätzlich untersagt. Ausnahmen gelten nur für die Bewirtschaftung des Waldes, die Jagd und das Ausführen hoheitlicher Tätigkeiten. Für den Badegast ist das Befahren und das Parken im Wald somit untersagt. Derzeit ist mit dem "wilden Parken" im Wald außerdem eine erhöhte Brandgefahr verbunden, da aufgeheizte Fahrzeuge leicht trockenes Gras und totes Holz entzünden können. Verstöße können deshalb hohe Bußgelder und das Umsetzten des Fahrzeuges zur Folge haben. Aus diesem Grund wurde der bisher geduldete Waldparkplatz im Bereich des Großen Lienewitzsees seitens der Forstverwaltung mit neu errichteten Schranken gesperrt.

Stattdessen sollen die öffentlichen Straßen und Parkflächen genutzt werden. Auf den beigefügten Kartenauszügen finden Sie eine Übersicht zu den öffentlichen Parkmöglichkeiten.

Download (PDF)

Liebe Michendorferinnen und Michendorfer,

pflegende Angehörige plagen durch die Corona-Pandemie viele Sorgen. Nicht zuletzt müssen sich viele die Frage stellen: “Was passiert mit meinem Angehörigen, wenn ich mich mit Covid-19 infiziere oder einen Unfall habe?” Dies hat sich der Verbund Pflegehilfe zum Anlass genommen, eine Notfallkarte zu entwickeln, die pflegende Angehörige immer bei sich tragen können. So kann in unvorhergesehenen Situationen eine Kontaktperson verständigt werden, die sich im Ernstfall um die pflegebedürftige Person kümmern kann.

Download Pflegenotfallkarte und Anleitung

Liebe Michendorferinnen und Michendorfer,

in der Zeit vom Juni 2021 bis Februar 2022 führen der Wasser- und Bodenverband Nuthe-Nieplitz und weitere beauftragte Unternehmen Unterhaltungsarbeiten (Krautungen) an den Gewässern innerhalb des Verbandsgebietes durch. Zur reibungslosen Durchführung der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen wird um die Absicherung der notwendigen „Baufreiheit“ an den Gewässern und die Gewährleistung der ungehinderten Zufahrt und Durchfahrt gebeten.

Bitte entnehmen Sie detailliertere Informationen dem Rundschreiben vom Wasser- und Bodenverbands Nuthe-Nieplitz (Körperschaft des öffentlichen Rechts).

Liebe Michendorferinnen und Michendorfer,

die Deutsche Bahn informiert, dass es in der Nacht vom 23. zum 24. Juni 2021, in der Zeit von 23:00 bis 05:00 Uhr im Bahnhof Michendorf an der Weiche 4108 (ca. 200 m nordöstlich der Unterführung Potsdamer Straße) zu Lärmbelästigungen durch Bauarbeiten kommen wird.

Zusätzlich werden gelegentlich im Zeitraum vom 11.09. – 24.11.2021 auch an Sonntagen (tagsüber) Gleisbauarbeiten im Bereich der Strecke Abzweig Wilhelmshorst-Michendorf durchgeführt werden.

Download Anwohnerinformation zu Bauarbeiten der Deutschen Bahn

Die unterstützenden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens werden im Hort in den Sommerferien auf freiwilliger Basis fortgeführt. Das Land hat entschieden, den Trägern der Horteinrichtungen Selbsttests zur Weitergabe an die Kinder bzw. Eltern zur Verfügung zu stellen. Damit sollen mögliche Infektionsketten im Hort während der Schulferien schnell unterbrochen werden.

Das Konzept knüpft dabei an die bisherige zweimalige verpflichtende wöchentliche Testung der betreuten Kinder im schulischen Kontext an. Die Tests stehen ab dem 21.Juni 2021 in den Horteinrichtungen der Gemeinde Michendorf zur Verfügung und werden auf Anfrage bedarfsgerecht ausgegeben.

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Link: https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell/kita-und-hort/testkonzept-hort-in-den-sommerferien.html

Liebe Michendorferinnen und Michendorfer.

die Landesregierung hat weitere Lockerungen der infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 („Coronavirus“) verfügt, so dass auch die Gemeindezentren der Gemeinde – unter Auflagen – wieder öffnen können.  

Für die Nutzung der Gemeindezentren gelten die Regelungen für Versammlungen und Veranstaltungen im Innenbereich (vgl. insbesondere §§ 5, 6 und 7 EindV); es besteht eine Masken- und Testpflicht. Über den nachfolgenden Link erhalten Sie die Lesefassung der aktuellgeltenen Verordnung: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/7__sars_cov_2_eindv

Auch gelten wie überall die Abstands-, Hygiene- und Lüftungsregeln.

Dementsprechend ist es erforderlich, organisatorische Maßnahmen für die Begrenzung der Anzahl der Nutzer/Teilnehmer zu treffen. Es wurden Hygienekonzepte erstellt, deren Einhaltung vor der Nutzung verbindlich schriftlich zu vereinbaren sind.  Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Nutzung der Räume erst nach Vorliegen der unterschriebenen Vereinbarungen erfolgen kann.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass durch die Öffnung der Gemeindezentren auch das Gemeindeleben wieder ein Stück Normalität zurückgewinnen kann.

Download Hygienekonzept für die Nutzung der Gemeindezentren in der Gemeinde Michendorf

Endlich ist der Sommer da und freuen wir uns über warme Temperaturen. Mit den warmen Temperaturen hält jedoch auch die Trockenheit wieder Einzug. Daher gibt es einiges zu beachten, wenn sie planen, den Tag gemütlich am Grill und Feuer im eigenen Garten ausklingen zu lassen.

Was darf verbrannt werden?

Für ein Feuer im Freien darf nur naturbelassenes, trockenes Holz, wie z.B. Holzscheite, kurze Ästen, Reisig, Zapfen oder auch Holzbriketts, verwendet werden. Frisch geschlagenes Holz trocknet sehr langsam. Erst wenn die Holzscheite längere Zeit gut durchlüftet gelagert wurden, sind sie trocken genug.

Gartenabfälle wie Rasenschnitt und Laub sowie frischer Baum- und Strauchschnitt, dürfen grundsätzlich nicht verbrannt, sondern sollten kompostiert werden. Für Abfälle aus gestrichenem, lackiertem oder mit Schutzmitteln behandeltem Holz, mit Teer oder Dachpappe, verunreinigtes Abbruchholz sowie Sperrholz, Span- und Faserplatten besteht ein Brenn- und Kompostierverbot.

Ganz wichtig ist auch: Sprechen Sie zuerst mit Ihren Nachbarn. Wenn Sie sich einig sind - vielleicht will er ja auch mal etwas verbrennen oder er ist an einem Wochenende gar nicht da -, dann ist schon fast alles geklärt. Jetzt nur noch die 10 goldenen Regeln nicht aus den Augen verlieren, dann kann fast gar nichts mehr schief gehen.

Kleine Holzfeuer in der Feuerschale/ dem Feuerkorb sind ohne behördliche Ausnahmen vom Verbrennungsverbot nur unter den folgenden Voraussetzungen möglich:

Liebe Michendorferinnen und Michendorfer,

der Sommer zieht ein und das Wetter lädt so langsam zur Abkühlung in den Seen oder dem eigenen Pool ein.

Das ist erfreulich, jedoch nicht die Anfragen, ob die Feuerwehren der Gemeinde Michendorf den Pool gegen eine „Kiste Bier“ befüllen könnten.

Wir weisen darauf hin, dass das Wasser aus den Hydranten ausschließlich für Einsätze wie zum Beispiel der Löschung von Bränden da ist und nicht zweckentfremdet werden darf.

Wir bitten Sie höflich darum, von diesen Anfragen gegenüber den Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Michendorf abzusehen.

Herzlichen Dank.

Ihr Sachgebiet Feuer- und Zivilschutz

Mit einer hohen Beteiligung haben die Michendorferinnen und Michendorfer auf den im September 2020 stattgefunden Ideenaufruf für die Neugestaltung der Spielplätze in Wildenbruch reagiert. Nach der Präsentation der eingereichten Ideen beim ersten Ergebnistreffen, folgt nun ein zweites Treffen am 3. Juni 2021, bei dem die entworfenen Ergebnisse des beauftragten Planungsbüros vorgestellt werden. Die Präsentation am Spielplatz „Am Pappelplatz“ findet um 16:00 Uhr und anschließend um 17:30 Uhr am Spielplatz „Am Weiher“ statt.

Im September 2020 sind knapp 190 Einzelvorschläge zur Gestaltung der Spielplätze „Am Pappelplatz“ und „Am Weiher“ bei der Gemeindeverwaltung und dem Ortsbeirat Wildenbruch eingegangen. Mehrere Vorschläge, wie „Seilbahn“ oder „Kletterturm“ waren bei vielen beliebt. Auch das erste Ergebnistreffen noch im selben Monat traf auf eine rege Beteiligung mit ca. 50 Besucherinnen und Besucher vom Kleinkind bis zu interessierten Großelternteilen. Im weiteren Verlauf wurden die Einsendungen bei der Entwicklung von baulichen Entwürfen durch einen Spielplatzplaner mit eingebunden.

Weltkindertag, Internationaler Kindertag oder Internationaler Tag des Kindes – verteilt auf der Welt widmen ca. 145 Staaten in der Welt einen Tag im Jahr den Kindern unserer Erde.

Doch warum gibt es den Kindertag überhaupt?

Vorrangig soll der Kindertag auf die Rechte der Kinder aufmerksam machen. Historisch hat dieser Tag seinen Ursprung in der Genfer Weltkonferenz von 1925. Dort wurde über das Wohlergehen der Kinder mit Vertreterinnen und Vertretern aus mehr als 50 Staaten gesprochen und die Genfer Erklärung zum Schutz der Kinder verabschiedet. Damit wurde der Grundstein für den internationalen Kindertag am 1. Juni gelegt, der jährlich weltweit ein Zeichen für Kinderrechte setzt. 

Wussten Sie schon?

  • Bereits im Jahr 1920 wurde in der Türkei der 23. April den Kindern gewidmet.
  • Das Lied „Kleine weiße Friedenstaube“ wurde in der DDR am Kindertag vielerorts gesungen. Dieses Kinderlied sollte an den Charakter des Tages als Fest für Kinderrechte erinnern.
  • Kaum ein Land hat keinen Kindertag. Dass gerade die USA keinen offiziellen Tag der Kinder hat, ist jedoch überraschend. Nachdem er ursprünglich am 1. Juni gefeiert wurde, geriet er bei den meisten US-Amerikanern mit der Zeit in Vergessenheit.

Liebe Michendorfer Kinder, genug der Zahlen und Daten - wir wünschen Euch einen wundervollen Kindertag! Genießt ihn bei Sonnenschein, einem leckeren Eis, einem kleinen Präsent und ganz besonders mit viel guter Laune und einem ansteckenden Lachen.


Kicherfritzen von Erich Kästner

Habt ihr das schon mal gemacht: ohne jeden Grund gelacht? Na wie steht's? Ich glaube sicher, daß ihr dieses Lachen kennt, das man allgemein Gekicher nennt.

Wie entsteht so etwas bloß? Es entsteht nicht. Es geht los.

Eben noch tat keiner mucksen. Fritz beginnt herumzudrucksen. Paul hat sich parterre gesetzt, denkt nichts Böses, hört sie juxen und bekichert sich zuletzt.

Schließlich platzen sie vor Lachen. Und sie meckern wie die Ziegen, bis sie fast am Boden liegen. Und sie finden es zu dumm.

Doch da läßt sich gar nichts machen, und sie meckern und sie lachen, und sie wissen nicht warum. Keiner sieht den andern an, denn sonst würde es noch schlimmer.

Und das Kichern wird Gewimmer. Mutter sitzt im Nebenzimmer und bleibt ernst, so gut sie kann. Kichern strengt genauso an wie ein Tausend-Meter-Lauf.

Und so leise, wie's begann, hört es auf.

Mit dem Start der europäischen Nachhaltigkeitswoche am 30. Mai 2021 wird die Wanderausstellung „Gute Beispiele“ vom Landkreis Potsdam-Mittelmark in den Schaufenstern in der Potsdamer Straße im Ortsteil Michendorf präsentiert. „Gute Beispiele“ sind Projekte aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, die Aktionen im Rahmen der Agenda-21 vorstellen und zum Mitmachen und Nachmachen anregen sollen.

Von Blühstreifen über ökologische Dämmstoffe für Häuser bis hin zur Waldbrand-Vorbeugung ist für jeden etwas dabei. Sowohl kleine Projekte für einen Nachmittag aus der Kaffeekasse, als auch große mehrjährige Millionenprojekte sind in der Wanderausstellung zu finden. Die Wanderausstellung „Gute Beispiele“ zeigt in Form von Plakaten verschiedene Projekte, die in der Region Potsdam-Mittelmark bereits umgesetzt wurden. Anfänglich wurden nur Bewerber im Rahmen des Agenda-21-Preises vom Landkreis Potsdam-Mittelmark in die Ausstellung aufgenommen. Mittlerweile sind auch andere Vorzeigeprojekte aus dem Landkreis hinzugekommen.